Archiv
In diesem Bereich findest du Beiträge/Berichte aus den vergangen Vereinsjahren
2024
2023
Lioba Brenn (Kürklasse 7) und Leonie Kromer (Kürklasse 5) starten für den Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried bei den Banden-Württembergischen Meisterschaften in Mannheim. Lioba starten in der Leistungssportklasse „Basic Novice A“ und konnte mit 20.69 Punkten ihr bisher bestes Ergebnis erzielen. Leonie erreichte in der Leistungsklasse „Intermediate Novice“ 20,52 Punkte. Wir gratulieren beiden zu ihrem Debüt an den Baden-Württembergischen Meisterschaften.

2022
Hervorragende Platzierungen bei den Bündnermeisterschaften in Lenzerheide / Valbella.
Kategorie: Adult Bronze Damen Kür 1. Platz: Jessica Scherk
Kategorie: Adult Silver Damen Kür 1. Platz: Silvia Krüger

2021
Nikolaus besucht die Eisläufer, und er kommt nicht mit leeren Händen
Der Nachwuchs des Eislaufvereins Herrischried-Hotzenwald zeigt dem Mann mit langem Bart voller Stolz sein Können.
Dieses Jahr durfte der Nikolaus nach der Corona-Pause in 2020 den Eislaufverein Herrischried-Hotzenwald wieder besuchen. Gerade die Kindergarten- und Grundschulkinder freuen sich immer besonders auf diesen Termin während der Eislaufsaison, und dieses Jahr gibt der Nikolaus den Kindern etwas Normalität zurück. Unter 2GPlus und mit großzügigem Abstandhalten in der 2500 Quadratmeter großen Halle fand am Donnerstag das womöglich bestbesuchte Training des Eislaufvereins in diesem Winter statt.
In seinem prächtigen Gewand und mit Mitra gekrönt waltete der Nikolaus alias „Molermeister“ Eckert und langjähriger Bürgermeisterstellvertreter seines Amtes. Schon so manches Kind hat diesen besonderen Nikolaus mit dem Papst beim Weihnachtssegen im Fernsehen verwechselt, denn er kommt nicht im roten Cola-Dress wie so oft, sondern, wie es sich in Herrischried gehört, im Bischofskostüm.
Doch die Geschenke, die der Nikolaus mitgebracht hat, mussten sich die jungen Eisläufer erst verdienen. Geduldig und mit Corona-konformem Abstand schaute sich der Nikolaus die Kunststücke der Vereinsmitglieder in der kühlen Halle an. Auf den roten Teppich wurde dieses Jahr verzichtet, so musste der Herr aus dem Morgenland dieses Jahr das Eis nicht betreten, und überreichte die Päckchen über die Bande.
Nun kann man wieder Piroutten auf dem Eis drehen
In der Herrischrieder Eishalle wird emsig trainiert. Der Eislaufverein startet in die neue Saison.

VON SK
Seit der ersten Schulwoche trainiert der Eislaufverein Herrischried-Hotzenwald EVHH wieder in der Herrischrieder Eishalle. Bei noch warmen Temperaturen draußen wurden in der kühlen Eishalle Schritte, Sprünge und Pirouetten geübt. Jeweils dienstags und donnerstags wird trainiert.
Familien im Blick
Gemäß Beschluss der diesjährigen Mitgliederversammlung wird der Verein den zahlreichen Neumitgliedern im jungen Alter gerecht, denn mit den neuen Beiträgen und besonderen Rabatten für Geschwisterkinder sollen insbesondere Familien für das Eislaufen begeistert werden. In den vergangenen zwei Jahren waren gerade die Neuzugänge im Grundschulalter erstaunlich zahlreich.
Aber nicht nur für die Anfänger hat der Verein viel zu bieten: Bereits in den ersten Wochen der Saisonwird das vereinsinterne Trainingsteam von einer erfahrenen Eislauftrainerin aus Basel unterstützt, worüber sich inbesondere die fortgeschrittenen Wettbewerbsläufer freuen.
Rückblick auf schwierige Zeit
Die letzte Eislaufsaison 2020/21 musste abrupt Ende Oktober aufgrund des November-Lockdowns abgebrochen werden. Während im Sommer 2020 noch ungewiss war, ob die Eishalle öffnen und die Hygienekonzepte von Verein und Eishalle überhaupt vom Gesundheitsamt genehmigt werden würden, konnte in diesem Jahr die letztjährige Erfahrung genutzt werden. Das Hygienekonzept hat funktioniert, es wurde von den Teilnehmern eingehalten und führte in der 2500 Quadratmeter großen Halle während des Trainings kaum zu Einschränkungen.
Umso größer ist die Freude auf die neue Saison. Die ersten Trainings waren bereits gut besucht, alle Altersklassen waren vertreten, vom Kindergarten- bis zum Rentenalter. Schnuppertraining ist nach Anmeldung jederzeit für interessierte Eisläuferinnen und Eisläufer möglich.
Trainieren wird billiger
Eislaufverein zieht Bilanz
Badische Zeitung, 30. Juli 2021
(BZ). Für die neue Saison hat die Mitgliederversammlung des Eislaufvereins Herrischried-Hotzenwald eine einheitliche Gebührenordnung abgesegnet, die nur noch einen Jahresbeitrag pro Mitglied vorsieht. Das geht aus einer Pressemitteilung des Vereins hervor. Der Jahresbeitrag ermöglicht es den Mitgliedern, bis zu dreimal in der Woche für einen geringeren Beitrag als bisher zu trainieren: Vorsaison, Trockentraining sowie Sonntagstraining bekommen die Mitglieder ohne Zusatzkosten oben drauf.
Für Geschwisterkinder gewährt der Verein zukünftig Rabatte (Beitrag 1. Kind: 130, 2. Kind: 80 Euro, ab 3. Geschwisterkind: 30 Euro). Ob der Verein mit dieser Minimalkalkulation kostendeckend arbeiten kann, wird sich wohl erst in ein bis zwei Jahren zeigen und wird sehr von der Mitgliederzahl abhängen. Insbesondere das Training am Sonntagmorgen könnte für Familien mit jüngeren Kindern und längerer Anreise interessant sein, so wird aus einer Trainingsstunde gerne einmal ein Tagesausflug in den Hotzenwald.
In der Mitgliederversammlung schaute der Verein auf eine kurze, aber hervorragend besuchte Eislaufsaison 20/21 zurück. Ab Mitte September wurde bei noch sommerlichen Temperaturen trainiert. Mit dem November-Lockdown musste das Training abrupt enden, bereits geplante Wettbewerbe wurden abgesagt. Zahlreicher als gewöhnlich erschienen letztes Jahr insbesondere die jungen Eisläufer im Kindergarten- und Grundschulalter und nutzten die Trainingsmöglichkeiten. Viele hatten sich auch zum Schnuppern angemeldet.
Dies wird auch in der kommenden Saison ab 14. September nach Anmeldung wieder möglich sein. In der Mitgliederversammlung erklärte der Vereinsvorstand, dass man fest mit einem Start der neuen Saison mit dem Schulbeginn ab Mitte September rechnet.
Herrischrieds Bürgermeister Christian Dröse machte deutlich, welche Bedeutung der Verein für und über die Gemeinde hinaus hat. Tatsächlich hat der Verein mit seinen über 100 Mitgliedern ein großes Einzugsgebiet von Lörrach bis fast nach Villingen.
Eislaufverein blickt zuversichtlich nach vorn und bereitet die kommende Saison vor
Südkurier, 28. Juli 2021
Der Verein bilanziert wegen Corona eine kurze Eislaufsaison. Versammlung beschließt familienfreundliche Mitgliedsbeiträge.
(von SK) In der jüngsten Hauptversammlung blickte der Verein auf eine kurze, aber gut besuchte Eislaufsaison 20/21 zurück. Ab Mitte September wurde bei noch sommerlichen Temperaturen trainiert. Mit dem November-Lockdown musste das Training abrupt enden …
In der Mitgliederversammlung am Donnerstag, 22. Juli 2021, schaute der Verein auf eine kurze, aber hervorragend besuchte Eislaufsaison 20/21 zurück. Ab Mitte September wurde bei noch sommerlichen Temperaturen trainiert. Mit dem November-Lockdown musste das Training abrupt enden, bereits geplante Wettbewerbe wurden abgesagt.
Schnuppertraining ab 14. September
Zahlreicher als gewöhnlich erschienen im Vorjahr insbesondere die jungen Eisläufer im Kindergarten- und Grundschulalter und nutzten die Trainingsmöglichkeiten. Viele hatten sich auch zum Schnuppern angemeldet. Dies wird auch in der kommenden Saison ab 14. September nach Anmeldung wieder möglich sein.
In der Versammlung erklärte der Vereinsvorstand, dass man fest mit einem Start der neuen Saison mit dem Schulbeginn ab Mitte September rechnet. Bürgermeister Christian Dröse machte deutlich, welche Bedeutung der Verein für und über die Gemeinde hinaus hat. Tatsächlich hat der Verein mit seinen über 100 Mitgliedern ein großes Einzugsgebiet von Lörrach bis fast nach Villingen, wo ein ähnliches Angebot fehlt.
Neue Gebührenordnung
Für die neue Saison hat die Versammlung eine einheitliche Gebührenordnung abgesegnet, die nur noch einen Jahresbeitrag pro Mitglied vorsieht und die den Mitgliedern ermöglicht, bis zu dreimal in der Woche für einen geringeren Beitrag als bisher zu trainieren: Vorsaison, Trockentraining sowie Sonntagstraining bekommen die Mitglieder ohne Zusatzkosten oben drauf. Für Geschwisterkinder gewährt der Verein zukünftig Rabatte (Beitrag für erstes Kind: 130 Euro, zweites Kind: 80 Euro, ab drittem Geschwisterkind: 30 Euro). Ob der Verein mit dieser Minimalkalkulation kostendeckend arbeiten kann, wird sich wohl erst in ein bis zwei Jahren zeigen. Insbesondere das Training am Sonntagmorgen könnte für Familien mit jüngeren Kindern und längerer Anreise interessant sein, so wird aus einer Trainingsstunde gerne einmal ein Tagesausflug in den Hotzenwald. Derzeit wird die Website aktualisiert.
2020
Eislaufverein macht Zwangspause
Mit der Entscheidung zur Schließung aller Sportstätten im November musste auch das Vereinstraining des Eislaufvereins Hotzenwald-Herrischried (EVHH) in die „November-Pause“.
Immerhin kann der Verein auf eine gut besuchte Vorsaison zurückblicken. Mit dem Beginn des Schuljahres startete der Eislaufverein seine Saison am 15. September bei sommerlichen Temperaturen. Die Mitglieder kamen zahlreicher als gewöhnlich zu den Trainings jeweils dienstags und donnerstags. Viele Teilnehmer vom Kindergartenkind bis hin zu den Erwachsenen nutzten jede Trainingsmöglichkeit, war ihnen doch klar, dass eine Schließung der Eishalle jederzeit coronabedingt möglich sein könnte. Auch durfte der Verein zahlreiche neue Mitglieder begrüßen.
Gerade sollten einige Eisläufer zu Wettbewerben in Konstanz und Schwenningen angemeldet werden, doch diese Veranstaltungen wurden in den letzten Tagen abgesagt. Auch der Publikumslauf hatte in der Eishalle gerade diese Woche begonnen.
Nun hofft der Verein auf eine Verbesserung der Infektionslage und eine Wiedereröffnung der Eishalle im Dezember. Zur Freude der Eisläufer hat sich Herrischried entschieden, die Eishalle nur auf das Nötigste herunterzufahren und sie bereit zu halten für eine mögliche Wiedereröffnung. Sollte im Dezember jedoch Eislaufen nicht mehr möglich sein, wird dies dann nach derzeitigem Stand das Ende der diesjährigen Eislaufsaison bedeuten.
Informationen zum Verein im Internet (www.eislaufverein-herrischried.de).
Start in neue Eissaison Herrischrieder Verein freut sich
(BZ). Der Eislaufverein Hotzenwald Herrischried ist in die neue Saison gestartet. Die große Freude und Dankbarkeit über diese Trainingsmöglichkeit in Pandemie-Zeiten war unter den besonders zahlreich erschienen Eisläufern deutlich spürbar, war doch die Saison 19/20 abrupt im März aufgrund erster Corona-Infektionen zu Ende gegangen. Gerade den kleineren Kindern und ihren Eltern fehlten im letzten halben Jahr die Freizeitmöglichkeiten, und so werden das Einhalten der Abstände und die Maskenpflicht im Eingangsbereich gerne in Kauf genommen.
Über den Sommer führten der Eislaufverein, der Eishockeyclub und die Gemeinde Gespräche, wurden Hygienekonzepte entwickelt, um trotz Bedenken aufgrund der zusätzlichen Kosten und der Hygieneauflagen auf eine Öffnung der Eishalle und einen Trainingsbeginn hinzuarbeiten. Die Hygienekonzepte wurden schließlich im August vom Gesundheitsamt genehmigt. Vom Eislaufverein wird unter Anderem die Dokumentation alle Anwesenden verlangt, das Training selbst kann jedoch weitgehend wie gewohnt veranstaltet werden.

Eislaufverein steht gut da

Hans-Jürgen Sackmann berichtet: Die Mitgliederzahl beim Eislaufverein Hotzenwald Herrischried steigt auf einen Höchststand. Trotz vorzeitigen Saisonabbruch haben die Jungen und Mädchen stolze Ergebnisse erzielt. Aber mit dem Weggang vom Gründungsmitglied Helga Förster verliert der Eislaufverein Herrischried einen wertvollen Menschen, der Mittelpunkt im Verein war.
Die Vorsitzende des Eislaufvereins Herrischried Hildegard Zumkeller zog bei Hauptversammlung im Hotel „Engel“ in Rickenbach eine sehr positive Bilanz. Entgegen aller Unkenrufen konnte eine Steigerung der Mitgliederzahl um 30 Prozent auf 133 erreicht werden, den absoluten Höchststand seit der Gründung vor 26 Jahren. Finanziell ist der Verein gut aufgestellt und die Mitgliedsbeiträge
müssen nicht erhöht werden, auch den vernünftigen Konditionen der Gemeinde für das Überlassen der Eishalle geschuldet. Die Vorsitzende bat die anwesende Gemeindevertreterin, Ingrid Grieshaber einen ganz besonderen Dank dafür dem scheidenden Bürgermeister Christof Berger und dem Gemeinderat zu überbringen. Zu hoffen bleibt nun, dass die Gemeinde trotz der finanziellen
Widrigkeiten die Eishalle rechtzeitig zur kommenden Wintersaison öffnet.
Von der Sportwartin Tanja Schneider und den Trainingsteams mit Anastasia Michlmayr gab es ebenfalls gute Nachrichten. Die Kinder und Jugendliche haben an sämtlichen Wettbewerben in Baden-Württemberg erfolgreich teilgenommen. Man stand immer auf dem Podest und auch in Österreich und der Schweiz belegte man bei gut besuchten Wettkämpfen schöne Plätze. Das Trockentraining im Spiegelsaal war speziell am Donnerstag gut besucht, kann aber das Training in der Eishalle nur bedingt ersetzen.
Die Kassiererin Helga Förster konnte von gestiegenen Einnahmen berichten. Dies ist der höheren Mitgliederzahl geschuldet und weil sich der Trainingsbeitrag reduzierte durch den vorzeitigen Abbruch der Saison durch die Pandemie. Insgesamt wurden 99 Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Gefreut hat sie sich über die Empfehlung an die Sparkasse Hochrhein des Gemeinderates für einen stattlichen Zuschuss von 1100 Euro.
Der Vorstand wurde durch Ingrid Grieshaber einstimmig entlastet. Bei den Teilneuwahlen des Vorstands wurde Hildegard Zumkeller als Vorsitzende und Tanja Schneider als Sportwartin (bisher kommissarisch) einstimmig wiedergewählt. Zur neuen Schriftführerin wurde ebenfalls ohne Gegenstimme Stephanie Bild neu im Vorstand herzlich willkommen geheißen.Schwieriger gestaltete
sich die Besetzung des Postens der scheidenden Kassiererin. Eine Mutter ist bereit, das Amt zu übernehmen, wenn die Mitgliederverwaltung abgetrennt wird. Der Vorstand war zuversichtlich, die vielen Aufgaben die Helga Förster innehatte, auf mehrere Schultern verteilen zu können. Nun kam ein etwas schmerzlicher Moment – die Verabschiedung von Helga Förster. Von Anfang an als Gründungsmitglied dabei engagierte sie sich mit Leidenschaft für den Verein, entwarf das Vereinsheft „Eiskristall“ und gestaltete die Homepage. Zuletzt bekleidete sie erfolgreich den Posten als Kassiererin. Sie folgt nun ihrem Herzen und geht zurück in ihre alte Heimat an die Ostsee.
Erfreulicher war der Abschluss für die Vorsitzenden und die Kassiererin mit der Bekanntgabe der Trainingsbesten und die Ehrung von Tanja Schneider und Johannes Gehring in Abwesenheit für 25-jährige Vereinszugehörigkeit.
Rekordhoch bei Herrischrieder Eisläufern

Die Mitgliederzahl beim Eislaufverein Hotzenwald Herrischried steigt auf einen Höchststand. Trotz vorzeitigen Saisonabbruchs haben die Jungen und Mädchen stolze Ergebnisse erzielt. Mit dem Weggang von Gründungsmitglied Helga Förster verliert der Eislaufverein Herrischried allerdings einen wertvollen Menschen, der Mittelpunkt im Verein war. Die Vorsitzende des Eislaufvereins Herrischried, Hildegard Zumkeller, zog eingangs der vergangenen Hauptversammlung in Rickenbach eine positive Bilanz. Entgegen aller Unkenrufe konnte eine Steigerung der Mitgliederzahl um 30 Prozent auf 133 erreicht werden. Das ist Höchststand seit der Gründung vor 26 Jahren.
Finanziell ist der Verein gut aufgestellt. Die Mitgliedsbeiträge müssen nicht erhöht werden, was auch den vernünftigen Bedingungen geschuldet ist, zu denen die Gemeinde dem Verein die Eishalle überlässt. Die Mitglieder hoffen nun, dass die Gemeinde trotz der finanziellen Widrigkeiten die Eishalle rechtzeitig zur kommenden Wintersaison öffnet.
Sportwartin Tanja Schneider und die Trainingsteams um Anastasia Michlmayr überbrachten ebenfalls gute Nachrichten. Die Kinder und Jugendlichen haben an sämtlichen Wettbewerben in Baden-Württemberg erfolgreich teilgenommen. Man stand immer auf dem Podest. Auch in Österreich und der Schweiz belegten Vereinsmitglieder bei gut besuchten Wettkämpfen gute Plätze. Das Trockentraining im Spiegelsaal war speziell donnerstags gut besucht, kann aber das Training in der Eishalle nur bedingt ersetzen.
Kassiererin Helga Förster berichtete den Versammelten von gestiegenen Einnahmen. Dies ist der höheren Mitgliederzahl geschuldet und der Tatsache, dass sich der Trainingsbeitrag durch den vorzeitigen Abbruch der Saison reduziert hat. Insgesamt wurden 99 Euro mehr ausgegeben als eingenommen. Gefreut hat sich Förster über die Empfehlung des Gemeinderates an die Sparkasse Hochrhein für einen stattlichen Zuschuss von 1100 Euro. Der Vorstand wurde durch Ingrid Grieshaber einstimmig entlastet. Bei den Teilneuwahlen des Vorstands wurde Hildegard Zumkeller als Vorsitzende und Tanja Schneider als Sportwartin (bisher kommissarisch) einstimmig wiedergewählt. Zur neuen Schriftführerin wurde ebenfalls ohne Gegenstimme Stephanie Bild neu im Vorstand willkommen geheißen.
Schwieriger gestaltete sich die Besetzung des Postens der scheidenden Kassiererin. Ein Mitglied ist bereit, das Amt zu übernehmen, wenn die Mitgliederverwaltung ausgekoppelt wird. Der Vorstand war zuversichtlich, die vielen Aufgaben, die Helga Förster innehatte, auf mehre Schultern verteilen zu können. Helga Förster ist Gründungsmitglied. Sie engagierte sich mit Leidenschaft für den Verein, entwarf das Vereinsheft “Eiskristall” und gestaltete die Homepage. Zuletzt bekleidete sie den Posten als Kassiererin. Sie folgt nun ihrem Herzen und geht zurück in ihre alte Heimat an die Ostsee.
Zum Abschluss gaben die Vorsitzende und die Kassiererin die Trainingsbesten bekannt. Zudem wurden Tanja Schneider und Johannes Gehring für 25-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt.
Der Eislaufverein Hotzenwald Herrischried wurde am 16. Juni 1994 gegründet. Derzeit hat der Verein 133 Mitglieder. Davon sind 111 aktive Eisläufer und 22 sind Fördermitglieder. Neue Mitglieder sind willkommen. Vorsitzende ist Hildegard Zumkeller, Tel. 07765/8150.
Hermann-Kist-Pokal Balingen

Die erfolgreichen Teilnehmerinnen des Eislaufvereins Hotzenwald Herrischried beim Hermann-Kist-Pokal in Balingen (von links): Celine Winzer, Nikola Bistyga, Mila Delic, Svenja Neubert und Sarah Sandova, dahinter Trainerin Stephanie Kühne.
Bild: EVHH/Miriam Pflanzer
Pizokel Cup in Chur

HERRISCHRIED (BZ). Drei junge Erwachsene des Eislaufvereins Hotzenwald Herrischried (EVHH) sind erstmals in dieser Saison bei einem Eiskunstlauf-Wettbewerb in der Schweiz gestartet. Dabei wurde Jessica Scherk Zweite in der Altersklasse Adult Bronze. Vanessa Wodars wurde Erste in der Kategorie Adult Silver ebenso wie Stephanie Kühne, die bei den Adult Masters startete. Stephanie Kühne gehört zum Trainingsteam des EVHH und hat zu Beginn der Saison mit den Läuferinnen ihre Küren einstudiert.
Jessica Scherk war von dem Tag begeistert: “Wir hatten zwar eine lange Anfahrt, aber das Stadion war toll, wir hatten eine super Atmosphäre und die Berge um die Eishalle herum. Wir sind international gestartet mit Konkurrenz aus Italien und der Schweiz. Was uns dabei stärkte war die ausgezeichnete Betreuung durch unsere Trainerin – unser Vorbild, da sie selbst auch gestartet ist.”Vanessa Wodars ergänzt: “Unser Tag begann mit einem Off-Ice-Warm-up vor einem wunderschönen Alpenpanorama. Es folgte die Einlaufphase mit anschließender Darbietung unserer Küren im sehr großen Thomas-Domenig-Stadion, das mit seinen rund 2800 Zuschauerplätzen beeindruckte.Vor einigen Fans durften wir das zeigen, wofür wir die ganze Saison in Herrischried trainiert haben.” Und dies mit Erfolg, obwohl die Schweiz mit höheren Bewertungsmaßstäben misst. Der nächste Wettbewerb wird laut Pressemitteilung des Vereins in Balingen stattfinden, zusammen mit einer weiteren jugendlichen Kürläuferin und dem Nachwuchs des Eislaufvereins Herrischried Hotzenwald, der in Parcours-Wettbewerben startet. Anfang März geht es dann mit dem ersten Start in Österreich nach Feldkirch/Vorarlberg.
2019
EISLÄUFER VOM EVH HERRISCHRIED BEWEISEN IHR KÖNNEN

Junge Teilnehmer vom Eislaufverein Hotzenwald Herrischried erreichten beim Neckarpokal in Schwenningen gute Platzierungen.
Die acht Läuferinnen und ein Läufer des Wettbewerbsteams kommen aus Herrischried, Rickenbach, Laufenburg, Murg, Schopfheim, Todtmoos und Tiengen. Sie haben mit der Trainerin Stephanie Kühne am ersten Wettbewerb der Saison erfolgreich teilgenommen.
Bild: EVH Herrischried/Antje Bächle
Ebenso berichtete die Badische Zeitung am 27. November:
NACHWUCHS DES EISLAUFVEREINS HOTZENWALD HERRISCHRIED IST IN SCHWENNINGEN ERFOLGREICH.
HERRISCHRIED (BZ).
Acht Läuferinnen und ein Läufer des Eislaufvereins Hotzenwald Herrischried (EVHH) sind beim ersten Wettbewerb in dieser Saison gestartet. Das Resultat: Mit vier errungenen Pokalen in schwierigeren Kategorien ist der Eislaufvereins noch erfolgreicher als vor einem Jahr beim Neckarpokal. Weitere fünf gute Platzierungen runden die Teamleistung ab.
Stefanie Brenn, Mutter von Lioba und Jakob, sagte danach: “Wir hatten zum Teil echt starke Konkurrenz. Hoch motiviert sind alle nach Hause gefahren und freuen sich auf den nächsten Wettbewerb.” Anna-Lena Benzler ist Kürläuferin: “Mir hat es mega Spaß gemacht. Ich war sehr aufgeregt”, und Marie Vogt meinte: “Ich musste sehr früh aufstehen, aber es hat sich gelohnt. Ich bin richtig stolz, dabei gewesen zu sein.” Lia Rose Bächle freute sich ebenfalls und meinte: “Am schönsten fand ich die tolle Stimmung untereinander.” Mila Delic erzählt begeistert: “Ich musste um 5 Uhr aufstehen, war sehr aufgeregt und habe viel geübt. Bei der Standpirouette habe ich gezittert, trotzdem würde ich gerne noch bei weiteren Wettbewerben mit dabei sein wollen.”
Natürlich gehört Aufregung zu jedem Wettkampf dazu, erläutert Stephanie Kühne vom Trainingsteam, die die Sportbegeisterten begleitete, das wirke sogar leistungsfördernd. Auch der Trainer fiebert mit den Kids mit. “Doch am schönsten ist es, die glücklichen Gesichter zu sehen, wenn der Parcours oder das Programm fertig gelaufen sind. Dass auch manchmal Tränen fließen, weil man sich ein besseres Ergebnis erhofft hat, gehört dazu und gibt Stärke für den nächsten Wettkampf”, berichtet die Trainerin aus ihren eigenen Erfahrungen. Ihr Fazit: Alle Sportler haben bei diesem Auftritt demonstriert, was sie gelernt haben und können, sogar teils darüber hinaus. Und genau das ist ihr viel wichtiger als die Platzierungen, die am Ende herauskommen. Deshalb ist sie stolz auf die Eislaufkids. “Und jetzt heißt es: Vorbereitung auf den nächsten Wettkampf und weiter regelmäßig trainieren.” Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf. Und so bereiten sich wieder einige Läuferinnen und Läufer des EVHH für den Türme-Cup vor, der am 21. Dezember in Ravensburg stattfindet.
Die Pokale holten Svenja Neubert, dritter Platz Eismäuse Parcours; Lioba Brenn, dritter Platz Parcours Advanced, Gr. 1; Eva Ovsyanko, erster Platz Parcours Advanced, Gr. 2; Lia Rose Bächle, zweiter Platz Parcours Advanced, Gr. 2. Fünf weitere gute Platzierungen errangen Jael Fahrentrapp, Marie Vogt, Mila Delic und Jacob Brenn beim Parcours sowie Anna-Lena Benzler mit ihrer Kür.
HERRISCHRIEDER EISLAUFVEREIN GEHT AUS TURBULENTER PHASE GESTÄRKT HERVOR

Das ruhige Fahrwasser, in dem sich der Eislaufverein Hotzenwald Herrischried in den letzten Jahren befunden hatte, hat in der vergangenen Saison einen turbulenten Einschnitt erfahren, so die Vorsitzende Hildegard Zumkeller in ihrem Bericht im Rahmen der Generalversammlung, den wegen Heiserkeit ihre Stellvertreterin Yasmine Fernandez-Künsting vorlas.
Der Versuch einer “feindlichen Übernahme” sei glücklicherweise gescheitert, der Verein habe großartige schlummernde Kräfte aktivieren können. Als Ersatz für das durch heimliche Gründung eines Konkurrenzvereins zum Gegner mutierte Trainerehepaar konnte sogar eine ganze Flotte hochrangiger Trainer mobilisiert werden, so dass der Trainingsbetrieb reibungslos weiter lief.
Ihr Dank, so die Vorsitzende, gelte allen Mitstreitern in dieser prekären Lage sowie der Gemeinde und dem Eishallenteam, die mit der Vergabe der Eiszeiten dem Verein, der in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen feiern kann, die Treue gehalten hätten.
Mit aktuell um die 100 Mitgliedern ist der Verein nicht nur personell gut aufgestellt, mit insgesamt 94 abgelegten Tests war die vergangene Saison zudem ein voller Erfolg. Die neu eingeführte Gruppe der Eisbärchen für die Kleinsten mit lediglich einer halben Stunde Trainingszeit wurde mit großer Freude angenommen. Elf Bärchen absolvierten am Ende den Test. Dessen Fortsetzung, die Eismäuse, meisterten 18 junge Läuferinnen.
21 Eisbegeisterte legten den Pinguintest ab, gar 23 waren es beim Tannentest, wobei gleich mehrere Teilnehmer eine besonders starke Leistung zeigten und sowohl den Pinguin- als auch den Tannentest in einer Saison absolvierten. Sechs Eiskristalltests bestanden die Teilnehmerinnen, sensationelle zwölf Absolventen hatte der erste der von der Deutschen Eislauf-Union überwachten Tests der Freiläufer zu verzeichnen, gefolgt von den zwei Figurenläufern Angelina Sonsalla und Jan Gehrmann sowie mit Jessica Scherk sogar einer Kürklasse Acht.
Auch an Wettbewerben nahmen Mitglieder des Eislaufvereins teil. Vier erfolgreiche Eisläuferinnen gingen zum Neckar-Pokal nach Schwenningen, drei zum Hermann-Kist-Pokal nach Balingen und eine Läuferin zum Hörnle-Cup, ebenfalls in Balingen. Drei fuhren zum Iller-Cup in Senden und schließlich noch vier weitere zum Achalm-Pokal in Reutlingen.
Durch gleich mehrere in Abständen durchgeführte Kassenprüfungen konnten alle vorgeschobenen Veruntreuungsvorwürfe entkräftet werden. Kassiererin Helga Förster konnte sogar eine 30-prozentige Steigerung bei den Mitgliedsbeiträgen sowie eine beinahe verdoppelte Anzahl an Nutzern des zweiten Trainingstages vermelden. Eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge ist nicht nötig, das Trockentraining wird im Gegenteil günstiger, da es nun vereinsintern angeboten wird.
Bei den Teilwahlen wurde die stellvertretende Vorsitzende Yasmine Fernandez-Künsting in ihrem Amt bestätigt. Ebenso die beiden Kassenprüfer Helmut Eckert und Karl Anton Ruf. Neu gewählt wurden Schriftführerin Iris Vogt, Sportwartin Tanja Schneider und Jugendwartin Antje Bächle. Mit gleich einer ganzen Trainerriege aus David Vincour, Tanja Schneider, Stephanie Kühne, Katherina Stoll, Anastasia Michlmayr, Stefanie Brenn-Lueg, Isabell Künsting und Yasmine Fernandez-Künsting geht der Eislaufverein Herrischried in die kommende Saison, Melanie Krüger pausiert berufsbedingt.
Derzeit läuft das Sommertraining, das viel zur Verbesserung der Haltung, zu Grazie und Leichtigkeit auf dem Eis beiträgt.
Die Vorsaison beginnt am 10. September und dauert bis zum 24. Oktober, die sich anschließende Hauptsaison erstreckt sich vom 29. Oktober bis zum 9. April 2020. Wie üblich, kann von Interessenten ein einmaliges kostenloses Schnuppertraining absolviert werden.


