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PRESSE 2018

Badische Zeitung, 22.12.2018, Christiane Sahli

Gefeierte Showpremiere auf dem Eis

Der Nachwuchs des Eislaufvereins Herrischried begeistert die Besucher bei den Aufführungen in Gruppen oder beim Kürprogramm.

HERRISCHRIED. Erstmals hatte der Eislaufverein Herrischried zu einer Weihnachtsshow in die Eissporthalle Herrischried eingeladen. Die jungen Aktiven des Vereins zeigten ihr Können entweder in Gruppen oder alleine mit einem Kürprogramm.
Gleich das erste Schaulaufen, das der Eislaufverein Herrischried auf die Beine gestellt hatte, wurde zu einem großen Erfolg. Vor einem begeisterten Publikum zeigten die jungen Läufer des Vereins ihr Können. Rund eineinhalb Monate lang hatten sich die jungen Sportler auf das Schaulaufen vorbereitet, so Sportwart und Trainer Ulrich Hartmann. Und sie waren aufgeregt vor ihrem Auftritt vor so vielen Leuten. “Aber das gehört zum Sport dazu”, meinte Trainerin Marie-Claude Hartmann.

Den Auftakt zu dem vorweihnachtlichen Event machten die Jüngsten des Vereins, drei bis fünf Jahre alt. Als Eisbären verkleidet, zeigten sie einen Tanz zur Musik “Hallo, kleiner Eisbär” und umrundeten dabei den in der Mitte der Eisfläche aufgestellten großen Schneemann. Flott mit Schlitten auf dem Eis agierten die Eismäuse, und einer der Nachwuchstänzer begeisterte mit seinem Tanz “Peter Pan”. Einer der Höhepunkte war das Kürprogramm von Jessica Scherk. Die junge Dame glänzte insbesondere mit schwungvollen und eleganten Pirouetten. Viele weitere tolle Darbietungen, Tänze von Gruppen und Kürprogramme, machten die Weihnachtsshow zu etwas ganz Besonderem. Hinter den Kulissen waren viele Helfer beschäftigt, die die Halle weihnachtlich geschmückt hatten und die Gäste mit Speis und Trank versorgten.

Das Schaulaufen soll nicht das letzte seiner Art gewesen sein, künftig will man jedes Jahr ein derartiges Event auf die Beine stellen. Die nächste Eislaufshow wird es voraussichtlich um Ostern herum geben, wenn der Verein sein 25-jähriges Bestehen feiert.


Südkurier, 24.3.2018, Karin Stöckl-Steinebrunner

Unter strengen Augen: Junge Eisläufer des Eislaufvereins Hotzenwald-Herrischried absolvieren verschiedene Tests

Junge Eisläufer des Eislaufvereins Hotzenwald-Herrischried zeigen ihr Können auf dem Eis bei verschiedenen Tests.

Zwölf Eiskunstläufer absolvierten ihren ersten offiziellen, von einer Preisrichterin der Deutschen Eislauf-Union abgenommenen Test, den “Freiläufer”. Bild: Steinebrunner.

Beim Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried standen jüngst die Tests für die jungen Eisläufer auf dem Terminplan. Einige ganz Ambitionierte hatten schon im Januar einen Test absolviert und wagten sich jetzt bereits an den nächsten, oder sie meisterten gleich zwei hintereinander an einem Tag. So kamen in dieser Saison insgesamt 18 Eismäuse, 26 Pinguine, 13 Tannentests, zwei Diamant-, zehn Kristall- und 12 Freiläufertests zusammen, wobei der zum Freiläufer gleichzeitig der erste Test ist, der offiziell von der Deutschen Eislauf-Union abgenommen wird. Hierzu war Preisrichterin Tanja Schneider vor Ort, die ihre Karriere ebenfalls in Herrischried begonnen hat und dabei bis zur zweithöchsten Kürklasse vorgedrungen war. Der Eislaufverein hat aktuell 82 Mitglieder, allein 44 davon sind in dieser Saison neu hinzugekommen – ein absoluter Rekord. Auch eine Meisterschaftsgruppe gibt es inzwischen, die immer sonntags ab 8 Uhr trainiert. Sie besteht momentan aus 25 Läufern, von Eismäusen bis zur niedrigsten Kürklasse acht sind alle Kategorien vertreten.

Am Donnerstagnachmittag absolvierten zwölf junge Eiskunstläufer ihren ersten offiziellen, von einer Preisrichterin der Deutschen Eislauf-Union abgenommenen Test, den sogenannten “Freiläufer”Bild: KARIN STEINEBRUNNER

Zu verdanken ist dies alles im Wesentlichen dem Engagement des Trainerpaares Ulrich und Marie-Claude Hartmann, das sich genau im richtigen Moment in den Verein eingebracht haben, als nämlich Melanie Krüger nach zehn Jahren berufsbedingt ihr Traineramt in Herrischried zur Verfügung stellen musste. Dem Trainerehepaar Hartmann zur Seite stehen auch weiterhin die erfahrene Co-Trainerin Katherina Stoll, dazu Helga Förster, Stefanie Brenn-Lueg, Elke Herb und Lea Brinkmann. Um die Motivation wach zu halten, hat Ulrich Hartmann sich zusätzlich zu den bereits bestehenden zwei neue vereinsinterne Tests ausgedacht: der „Eiskristall“ soll die Brücke schlagen zwischen dem Freiläufer und dem schwierigeren Figurenläufer, der „Diamant“ auf den anspruchsvollen Kunstläufer vorbereiten.

Auf den Eismäuse-Parcours, die erste Herausforderung, der sich die kleinen Eisläufer stellen, folgt der Pinguin-Test, der schon das Slalomlaufen, die Balance auf einem Bein, das Zusammenkauern zum sogenannten „Päckli“ und das Hüpfen mit beiden Beinen beinhaltet. Beim Tannen-Test kommen das Übersetzen und die Pirouette hinzu. Der Freiläufer soll alle grundlegenden Bewegungsformen auf dem Eis beherrschen. Hierzu gehören beispielsweise das Rückwärtslaufen, das Umkreisen von Pylonen, aber auch Drehsprünge.

Am Donnerstagnachmittag absolvierten zwölf junge Eiskunstläufer ihren ersten offiziellen, von einer Preisrichterin der Deutschen Eislauf-Union abgenommenen Test, den sogenannten “Freiläufer”(von links): Preisrichterin/Prüferin Tanja Schneider früher Schäuble, Carolin Axler-Herb, Jacob Brenn, Hildegard Zumkeller, Violetta Tag, Helga Förster, Anastasia Krassmann (vorn), Anastasia Michlmayr (hinten), Marta Krassmann, Sonja Bohrloch, Selina Eckert, Andrea Schubert und Regina GuerreroBild: KARIN STEINEBRUNNER

Tanja Schneider ließ sich der Reihe nach von jedem Testteilnehmer – der jüngste darunter ein Junge, die beiden ältesten die Vorsitzende und die Kassiererin des Vereins – der Reihe nach jede einzelne Testaufgabe vorführen, korrigierte auch mitunter die Haltung oder gab hilfreiche Tipps.

Im Anschluss an die Freiläufer waren noch die zehn Teilnehmer an der Reihe, die sich zur Premiere für den neu eingeführten Eiskristall-Test angemeldet hatten. Dieser Test beinhaltet unter anderem bereits den Salchow, die Dreiersprung-Toeloop Kombination sowie die einbeinige Standpirouette mit Anlauf.


Badische Zeitung, 24.3.2018, Karin Stöckl-Steinebrunner

Eiskunstläufer auf dem Prüfstand

Am Donnerstagnachmittag absolvierten zwölf junge Eiskunstläufer ihren ersten offiziellen, von einer Preisrichterin der Deutschen Eislauf-Union – in diesem Fall Tanja Schäuble (links) – abgenommenen Test, den sogenannten „Freiläufer“. Bild: Steinebrunner.

HERRISCHRIED (kss). In den letzten Tagen standen beim Eislaufverein Hotzenwald-Herrischried die Tests für die jungen Eisläufer auf dem Plan. Einige ganz ambitionierte hatten schon im Januar einen Test absolviert und wagten sich jetzt bereits an den nächsten, oder sie meisterten gleich zwei hintereinander an einem Tag.

So kamen in dieser Saison insgesamt 18 Eismäuse, 26 Pinguine, 13 Tannentests, zwei Diamant-, zehn Kristall- und zwölf Freiläufertests zusammen, wobei der zum Freiläufer gleichzeitig der erste Test ist, der offiziell von der Deutschen Eislauf-Union abgenommen wird. Hierzu war Preisrichterin Tanja Schneider (ehemals Schäuble) vor Ort, die ihre Karriere ebenfalls in Herrischried begonnen hat und dabei bis zur zweithöchsten Kürklasse vorgedrungen war.

Der Eislaufverein hat aktuell 82 Mitglieder, allein 44 davon sind in dieser Saison neu hinzugekommen – ein Rekord. Auch eine Meisterschaftsgruppe gibt es inzwischen, die immer sonntags ab 8 Uhr trainiert. Sie besteht momentan aus 25 Läufern, von Eismäusen bis zur niedrigsten Kürklasse acht sind alle Kategorien vertreten.

Zu verdanken ist dies im Wesentlichen dem Engagement des Trainerpaares Ulrich und Marie-Claude Hartmann, das sich genau im richtigen Moment in den Verein eingebracht hat, als nämlich Melanie Krüger nach zehn Jahren berufsbedingt ihr Traineramt in Herrischried zur Verfügung stellen musste. Dem Trainerehepaar Hartmann zur Seite stehen weiterhin die erfahrene Co-Trainerin Katherina Stoll, dazu Helga Förster, Stefanie Brenn-Lueg, Elke Herb und Lea Brinkmann. Um die Motivation wach zu halten, hat Ulrich Hartmann sich, zusätzlich zu den bereits bestehenden, zwei neue vereinsinterne Tests ausgedacht: Der “Eiskristall” soll die Brücke schlagen zwischen dem Freiläufer und dem schwierigeren Figurenläufer, der “Diamant” auf den anspruchsvollen Kunstläufer vorbereiten.

Auf den Eismäuse-Parcours, die erste Herausforderung, der sich die kleinen Eisläufer stellen, folgt der Pinguin-Test, der schon das Slalomlaufen, die Balance auf einem Bein, das Zusammenkauern zum sogenannten “Päckli” und das Hüpfen mit beiden Beinen beinhaltet. Beim Tannen-Test kommen das Übersetzen und die Pirouette hinzu. Der Freiläufer soll alle grundlegenden Bewegungsformen auf dem Eis beherrschen. Hierzu gehören beispielsweise das Rückwärtslaufen, das Umkreisen von Pylonen, aber auch Drehsprünge.

Tanja Schneider ließ sich der Reihe nach von jedem Testteilnehmer – der jüngste darunter ein Junge, die beiden ältesten die Vorsitzende und die Kassiererin des Vereins – einzelne Testaufgaben vorführen, korrigierte auch mitunter die Haltung oder gab hilfreiche Tipps. Sah sie, dass die Figur sitzt, winkte sie aber auch schon mal nach der Hälfte der angesetzten Strecke ab und machte ihr Häkchen in der entsprechenden Rubrik auf ihrer Tabelle.

Im Anschluss an die Freiläufer waren am Donnerstag noch die zehn Teilnehmer an der Reihe, die sich zur Premiere für den neu eingeführten Eiskristall-Test angemeldet hatten. Dieser Test beinhaltet unter anderem bereits den Salchow, die Dreiersprung-Toeloop Kombination sowie die einbeinige Standpirouette mit Anlauf.

Die frischgebackenen Freiläufer: Carolin Axler-Herb, Sonja Bohrloch, Jacob Brenn, Selina Eckert, Helga Förster, Regina Guerrero, Anastasia und Marta Krassmann, Anastasia Michlmayr, Andrea Schubert, Violetta Tag und Hildegard Zumkeller.

Den Eiskristalltest absolvierten Anna-Lena Benzler, Sonja Bohrloch, Lea Brinkmann, Jan und Karla Gehrmann, Regina Guerrero, Anja Herb, Isabel Künsting, Anastasia Michlmayr und Angelina Sonsalla

News-Ticker

Wir wünschen viel Erfolg beim Start in die neue Saison!

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